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Seite 5 von 5 Inzwischen haben wir alle 4 Tragflächennasen beplankt und sind dabei die rückwärtigen Teile der Tragflächen mit den nötigen Sperrholzfahnen zu versehen. Im zeitigen Frühjahr werden wir dann die Belastungsprobe vornehmen, wenn uns die nahe Saale nicht, neugierig geworden durch die nie gekannte Aktivität an ihren Ufern einen Besuch abstattet um den neuen Hangar auch mal von innen zu besichtigen. So ein lästigen Hochwasser könnte uns noch einen weiteren Strich durch die (Zeit-)Rechnung machen. Unser Facit bisher: Wir haben wohl das richtige Flugzeug für unser Budget gebaut und alle Vereinsmitglieder haben Vertrauen in die Konstruktion und warten ungeduldig auf die Fertigstellung. Der Rumpf ist überraschend geräumig, auch der Kofferraum. Die Sicht nach draußen ist sehr gut. Die Pläne (Ein Einsitzer, ein Doppelsitzer E-Klasse und ein UL neben- und durcheinander)sind gelinde gesagt "gewöhnungsbedürftig" wobei die zahlreichen Irrtümer z.T. in den späteren Heften korrigiert wurden. Inzwischen hat Herr Pottier wohl die Lust verloren das UL-Flugzeug fertig zu konstruieren oder er überläßt bewußt z.B.die Betätigung der Landeklappen, die wegen der Mindestgeschwindigkeit nur in der UL-Ausführung gebaut werden, der Ingenuität der Erbauer. Auch die Nachrechnung der Festigkeit hat am fertigen Flügelholm zu außen aufgeleimten Verstärkungen geführt. UL's müssen in Good Old Germany eben 4G's aushalten nicht 3,8 wie in französischer Luft,(Vielleicht ist ja hierzulande die Thermik wegen der vielen heißen Luft unserer Politik heftiger?) und wir hatten die Holme schon fertig als die OUV in Gestalt Von Herrn Friedel aktiv werden konnte. Wer immer so ein Flugzeug bauen will, wir werden ihm gerne bei der Materialbeschaffung und bei allen sonstigen Fragen beistehen soweit es uns möglich ist. Danken möchte ich allen Kameraden der OUV die uns unterstützt haben überhaupt an die Pläne zu kommen, Herzlichen Dank an den Projektausschuß der unser ungewöhnliches Vorhaben ohne Zögern unter seine Fittiche nahm und besonders Herzlichen Dank an Herrn F.Friedel unseren unerschrockenen Baubetreuer, der keine Probleme kennt sondern nur Herausforderungen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 4. Oktober 2004 )
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